Die Wurmberg-
schanze

Moderne Anlaufspur

Schanzendaten

Schanzenrekorde

Neuigkeiten beim
COC 2006

Neuigkeiten beim
COC 2005

Arbeiten 2003

Wurmbergschanze

Die Wurmbergschanze ist die größte Skisprungschanze des Harzes und befindet sich auf dem 972 m hohen Wurmberg. Am 2. Februar 2003 sprang der Norweger Morten Solem mit 101,0 m neuen Schanzenrekord. Tausende Skisprungfans begleiteten diesen ersten "Hundert-Meter-Sprung" im Harz mit Begeisterung. Die Leistungen der Athleten aus 15 Nationen wurden bei toller Stimmung, für die NDR2 sorgte, bestaunt.


Moderne Anlaufspur

Die Wurmbergschanze besitzt eine beheizbare Metallanlaufspur mit Glas-Keramik-Beschichtung. Diese findet neben dem weltweiten Interesse die volle Zustimmung der Aktiven und Trainer. Besonders in den deutschen Mittelgebirgen, wo wechselnde Witterungsbedingungen das Präparieren einer Schneeanlaufspur oft unmöglich machen, ist diese schnelle "Spur ohne Schnee" von großem Vorteil.

Schanzendaten

Schanzenrekorde

1923 Sepp Adolph (Riesengebirge) 43,0 m
1928 Mölbach-Nielsen (NOR)
Franz Leodolter (AUT)
52,0 m
53,5 m
1952 Helmut Oberländer (Braunlage)
Sepp Kleisl (Partenkirchen)
Toni Brutscher (Oberstdorf)
63,5 m
67,0 m
67,0 m
1960 Max Bolkart (Oberstdorf) 74,5 m
1962 Helmut Wegscheider (Hammer) 74,5 m
1978 Peter Leitner (Oberstdorf) 81,0 m
1995 Kai Bracht (Eberbach) 88,0 m
1997 Jaroslav Kahanek (CZE) 90,5 m
2000 Janne Ylijärvi (FIN) 91,5 m
2002 Jörg Ritzerfeld (GER)
Michael Neumayer (GER)
92,0 m
98,0 m
2003 Bine Zupan (SLO)
Michael Möllinger (GER)
Morten Solem (NOR)
98,0 m
99,5 m
101,0 m

Neuigkeiten beim Continental Cup Skispringen 2006

Neuigkeiten beim Continental Cup Skispringen 2005

Um zu ihrer Sportanlage zu gelangen, werden die Nationalmannschaften in diesem Jahr erstmals nicht mehr über den Kaffeehorst zum Auslauf der Schanze hinauf fahren, sondern über die Natostraße und den Ulmer Weg. Durch diese Maßnahme haben die Fußgänger ab Kaffeehorst keine Fahrzeuge mehr auf diesem Weg und damit einen störungsfreien und verkehrssicheren Anmarsch zur Schanze. Diese zweite Möglichkeit einer Anfahrt zur Wurmbergschanze wurde im letzten Jahr erstmals mit Erfolg genutzt.

Dem Wunsch der FIS, in Braunlage eine Aufstiegshilfe für die Springer an der Schanze zu schaffen, haben wir in Angriff genommen. Mit drei Fahrzeugen werden jeweils acht Springer vom Auslauf über den Ulmer Weg und Stieglitzeck zum Turm hinauf gefahren. Diese Maßnahme muss allerdings durch eine Funkbrücke unterstützt werden, da sich die Fahrzeuge auf dem Ulmer Weg nicht begegnen dürfen.

Arbeiten 2003

Die Sportanlage präsentiert sich in einem guten Zustand, nachdem weitere Arbeiten durchgeführt wurden. Sie sollen den Wettkampfablauf noch verbessern, unseren Helfern die Arbeiten erleichtern und den Zusschauern noch mehr bieten.

Folgende Arbeiten wurden von unseren Schanzenbauern in den letzten Monaten durchgeführt:

dt. int.
11. November 2007